NISTHILFEN für Insekten

sind für diese Spezies ebenso hilfreich und wirksam, auch wenn diese nicht wie Vögel brüten. Nicht Staaten bildende Wildbienen und Wespen – sogenannte Solitärwespen – benötigen Hohlräume in Holz, Stängeln, in der Erde oder in Steinen, um darin Brutkammern anzulegen.

Wer diesen Insekten hilft, muss keine Stechattacken befürchten. Die Tiere sind harmlos und friedlich, selbst in Terrassennähe angebrachte Nistkästen, Holunder- oder Schilfbündel stellen keine Gefahr dar.

Im Gegenteil: In Ruhe kann man das Treiben beobachten, wenn die Bienen Baumaterial, Nahrung und Lehm zum Verschluss ihrer Brutröhren eintragen. Wer Platz hat, kann eine ganze Mauer mit verschiedenen Nistangeboten für mehrere Arten anlegen.

(Quelle: NABU)

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